Gesunde Füße,
so geht´s...
<<Fußpilz
<<Dornwarzen
<<Hühneraugen
<<Eingewachsene Fußnägel
<<Hyperkeratose (vermehrte Hornhautbildung)
1. Diabetisches Fußsyndrom
2. Schäden an Nerven
3. Schäden an Gefäßen
4. Die zehn Fußgebote
1. Diabetisches Fußsyndrom:
Dadurch, dass man Diabetes oft erst spät erkennt, treten schon
Folgeschäden bei vielen Erkrankten auf. Eine dieser Folgeschäden
ist der diab. Fuß. Durch eine andauernde erhöhte „Zuckerkonzentration“
im Blut kommt es zu Veränderungen an den Nerven und Blutgefäßen.
2. Schäden an den Nerven:
Es kommt zum Verlust des Schmerzempfindens und der Tiefensensibilität,
Gefühlsstörungen und Störungen des Temperaturempfindens.
Dadurch wird unter anderem das Gangbild und das Druckempfinden geändert.
Auch Beschwerden wie Brennen oder Kribbeln, wie „Ameisenlaufen“,
treten an den Füßen auf.
3. Schäden an den Gefäßen:
Die Gefäßwände werden dick und starr. Durch Ablagerungen
in den Gefäßen kommt es zu einer Verengung und damit
zu einer Mangeldurchblutung des Bindegewebes, der Knochen und der
Muskeln. Wunden neigen dann zu Infektionen und heilen schlecht.
Verletzungen und Druckstellen werden aufgrund des fehlenden Schmerzempfindens
nicht wahrgenommen.
Gehen Sie bitte regelmäßig zum Arzt und halten Sie seine
Verordnungen und Empfehlungen ein. Berichten Sie Ihm immer von eventuellen
Veränderungen Ihrer Füße. Er ist auf ihre Informationen
angewiesen.
Regelmäßige med. Fußpflege sollte für sie
kein Luxus sein, sondern eine Notwendigkeit, um diabetische Folgeschäden
vorzubeugen.
4. Durch ihre Mithilfe und die Einhaltung
dieser „Zehn Fußgebote“ sind wichtige Schritte
zur Einhaltung Ihrer Gesundheit!
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